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In der aktuellen Objektarchitektur setzen transparente Fassaden aus Aluminium und Glas markante Akzente und stellen zugleich eine Herausforderung für die Industrie dar, von der praxisgerechte, langlebige, vielseitig variable und nicht zuletzt zügig und kostengünstig zu verarbeitende Systemlösungen erwartet werden.
Mit der innovativen, geprüften Elementfassade hat Hueck/Hartmann vor gut einem Jahr ein neuartige Fassadensystem auf den Markt gebracht, das all diese Erwartungen erfüllt und mittlerweile bei zahlreichen realisierten Objekten Architekten wie Metallbauer und Bauherren überzeugt hat.
Herzstück des Systems ist das geprüfte Dichtkonzept, um das sich die Fassadenelemente aufbauen. Dabei bietet das System eine hohe Variabilität in der Auslegung von Innen- und Außenschalen der Fassadenprofile, die sich einmal auf das Know-how des auf individuelle Lösungen spezialisierten Objekt-Teams, und zum anderen auf die Kompetenz und technischen Möglichkeiten von Hueck/Hartmann stützen, die mit der völlig eigenständigen, von eigener Gießerei und eigenem Werkzeugbau bis zur eigenen Entwicklung eine lückenlose Funktionskette bilden und so in der Lage sind, individuelle Lösungen in einer erstaunlichen Variantenvielfalt kurzfristig zu entwickeln und auch zu realisieren.
So erlaubt die Elementfassade nicht nur gestalterische Vielfalt sondern auch in der Fassadenausstattung mit Öffnungselementen aller gängigen Varianten wie auch in der Integration von Sonnenschutz und Klimatechnik samt Einbindung dieser Funktionen in BUS-Systeme.
Innerhalb der Elementerahmen lassen sich wesentliche Komponenten der Hueck-Systeme integrieren und somit nahezu alle Aufteilungen und Öffnungen ohne zusätzliches Know-how herstellen.
Vorgefertigte, just in time gelieferte Fassadenelemente erlauben eine zügige, witterungsunabhängige Werkstatt-Vormontage durch den Verarbeiter und lassen so die Endmontage vor Ort zügig voranschreiten, so dass auch enge Montagetermine eingehalten werden können. Einen weiteren Vorteil stellt das schnelle Schließen der Fassade dar.
Großformatige vorkonfektionierte Elemente werden unter Verzicht auf Gerüste durch einen Bau- oder Autokran oder auch per Befahranlage in Position gebracht und dort mit geringem Personalaufwand installiert. Dabei sorgen optimierte Montagezeiten für einen schnellen Arbeitsfortschritt, sprich verringerten Personaleinsatz auf der Baustelle und somit für deutlich geringere Lohnkosten.
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Rationelle Elementmontage ohne Gerüst mittels Bau- oder Autokran oder Befahranlage.
Foto: Hueck/Hartmann
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